Annika Robohm

Annika Robohm

Über mich

Ich bin Annika (24), Studentin der Politik- und Kommunikationswissenschaften und ich setze mich für eine Politik ein, die Probleme pragmatisch und gemeinsam mit den Menschen vor Ort löst.

Wohnraumentwicklung mit und für die Münsteraner*innen

Wohnraumentwicklung sollte nicht durch Politiker*innen vorgegeben werden, sondern im Austausch mit den Münsteraner*innen entstehen. Deshalb setze ich mich für die Förderung von Mehrgenerationenwohnen und genossenschaftlichen Wohnprojekten ein – unabhängig von der Trägerschaft. In Zürich hat sich bereits gezeigt, dass genossenschaftliches Wohnen die Mieten um etwa 20 % senken kann. Gleichzeitig können die Menschen so ihren Wohn- und Lebensraum selbst mitgestalten. Auch wenn mehrere Generationen gemeinsam unter einem Dach leben, senkt das nicht nur die Mieten, sondern fördert echte Nachbarschaft mit Gemeinschaft, Mitbestimmung und gelebter Solidarität – wie Moers beweist. Lasst uns das Projekt des bezahlbaren, lebenswerten Wohnraums angehen – gemeinsam!

Stadtentwicklung mit und für die Münsteraner*innen

Stadtentwicklung muss fuß- und fahrradfreundlicher werden – Paris und Barcelona machen es vor. Autos gehören in zentrale, unterirdische Quartiersgaragen. Wenige Parkplätze für Handwerker*innen, Pfleger*innen oder kurzzeitiges Parken zum Ent-, und Beladen sollen bestehen bleiben. Im Übrigen aber soll der knappe Raum in dicht besiedelten Quartieren der Lebensqualität und als Treffpunkt dienen. Ob integrativer Spielplatz, Grillplatz, Skaterampe oder Gemeinschaftsküche – das sollen die Menschen vor Ort entscheiden. Der Raum gehört euch!

Lösungen aus Europa für die Münsteraner*innen

Die besten Lösungen aus ganz Europa für Münster – das ist mein Anspruch. Kopenhagen zeigt, wie man Städte durch Begrünung abkühlt und vor Hochwasser schützt. Amsterdam weiß, wie man eine Verwaltung gestaltet, die schnell und digital den Münsteraner*innen hilft und Marseille weiß, was nötig ist, damit genießbare Lebensmittel in Tafeln und der Kita landen, anstatt in der Mülltonne. Solche Ideen will ich gemeinsam mit den Münsteraner*innen nach Münster bringen.

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